Goldener Pokal und zwei Medaillen mit rot-schwarzen Bändern auf dem Tatami-Boden eines Dojos, im Hintergrund eine unscharfe Holzwand – KI-generiertes Symbolbild

KI-generiertes Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz erzeugt, kein Produktfoto.

Pokale & Medaillen für Kampfsport: der Auswahl-Guide

Kampfsport wird in Gewichts- und Altersklassen ausgetragen – entsprechend viele Ehrungen fallen an. Dieser Guide zeigt, welche Pokale und Medaillen zu Judo, Karate, Taekwondo und Ringen passen, welche Größen üblich sind und worauf Sie bei Emblem, Gravur und Vorlauf achten sollten.

Kurz gesagt: Kampfsport-Turniere werden in Gewichts- und Altersklassen ausgetragen. Deshalb dominieren Medaillen: je Klasse eine für Gold, Silber und Bronze, oft dazu eine Erinnerungsmedaille für alle Startenden. Pokale gehen an die Vereins- oder Mannschaftswertung und an Sonderpreise. Für Judo, Karate, Taekwondo und Ringen gibt es bei POMEKI eigene Motive; die Standard-Textgravur ist bei den meisten Artikeln bereits im Preis enthalten.

Inhalt

Warum Kampfsport mehr Medaillen als Pokale braucht

Kampfsport ist in aller Regel ein Einzelwettkampf. Gekämpft wird getrennt nach Geschlecht, Altersklasse und Gewichtsklasse – und in jeder dieser Klassen entsteht ein eigenes Siegertreppchen. Ein Turnier mit acht Gewichtsklassen in zwei Altersgruppen kommt so schnell auf mehrere Dutzend Ehrungen, bevor überhaupt ein Pokal vergeben wurde.

Daraus folgt die Faustregel für die Planung: Medaillen tragen die Breite, Pokale setzen die Spitze. Für die vielen Klassensieger sind Medaillen das passende und wirtschaftliche Format – in der Kategorie geprägte Medaillen finden Sie robuste Modelle, die auch eine Saison im Rucksack überstehen. Pokale reserviert man für das, was das Turnier zusammenhält: die Vereinswertung, den erfolgreichsten Dojo oder den Mannschaftssieg. Passende Modelle liegen in der Kategorie Kampfsport- und BUDO-Pokale.

Bei vielen Kampfsport-Veranstaltungen ist es zudem üblich, dass jede startende Person eine Auszeichnung mit nach Hause nimmt. Gerade im Nachwuchsbereich ist das der Moment, der Kinder beim Sport hält – nicht der erste Platz. Wie Sie das für junge Sportlerinnen und Sportler altersgerecht lösen, zeigt der Ratgeber Kinderpokale: Was Kindern wirklich Freude macht; kleinere Formate finden Sie in der Kategorie Kinderpokale.

Judo, Karate, Taekwondo, Ringen: was zu welcher Disziplin passt

Die vier großen Kampfsport-Disziplinen unterscheiden sich in der Wettkampfform – und damit in der Zahl und Art der Ehrungen. Die folgende Übersicht fasst zusammen, worauf Sie bei der Planung achten sollten.

Disziplin Wettkampfform Übliche Ehrung Hinweis für die Planung
Judo Einzelkampf in Gewichts- und Altersklassen Medaillen je Klasse, Pokal für die Vereinswertung Oft werden zwei dritte Plätze vergeben – Bronze doppelt einplanen
Karate Kumite (Kampf) und Kata (Form) getrennt gewertet Medaillen je Wertung, Pokal für die Gesamtwertung Zwei Wertungen bedeuten den doppelten Medaillenbedarf
Taekwondo Kyorugi (Vollkontakt) und Poomsae (Formenlauf) Medaillen je Disziplin und Klasse Poomsae wird häufig auch als Team gewertet – Pokal einplanen
Ringen Freistil und griechisch-römisch, Gewichtsklassen Medaillen je Gewichtsklasse, Mannschaftspokal Zwei Stilarten an einem Tag verdoppeln die Klassenzahl

Zwei Punkte fallen dabei besonders ins Gewicht. Erstens: Karate und Taekwondo werden in zwei getrennten Wertungen ausgetragen – wer nur die Kampfwertung einplant, hat am Turniertag die Hälfte zu wenig. Zweitens ist im Judo die Vergabe von zwei dritten Plätzen je Klasse weit verbreitet; kalkulieren Sie Bronze deshalb doppelt.

Für Ringen gibt es bei POMEKI eine eigene Kategorie mit passenden Ringer-Pokalen und einen eigenen Ratgeber: Pokale & Medaillen für Ringen. Aus dem Kampfsport-Sortiment bewähren sich für Siegerehrungen unter anderem die 3er-Serie Kampfsport 160–200 mm für die ersten drei Plätze, die kompakte Trophäe Kampfsport 125 mm für Nachwuchs- und Sonderpreise sowie die Trophäe Kampfsport 290 mm als Hauptpreis der Veranstaltung.

Größe, Emblem und Vereinslogo

Bei Medaillen hat sich im Kampfsport ein Durchmesser um 50 mm etabliert: groß genug für ein erkennbares Motiv und eine Rückseitengravur, klein genug, um bei vielen Klassen im Budget zu bleiben. Für Ehrungen, die etwas hermachen sollen – Gesamtsieger, Vereinsmeisterschaft, langjährige Mitglieder – lohnt eine Medaille im Etui; Modelle dafür liegen in der Kategorie Medaillen mit Etui.

Bei Pokalen entscheidet die Staffelung. Eine abgestufte Serie macht den Unterschied zwischen den Plätzen auf einen Blick sichtbar, ohne dass der dritte Platz billig wirkt. Wer über eine ganze Turnierserie hinweg ehrt, sollte statt vieler Einzelpokale über einen Wanderpokal nachdenken: Er bleibt ein Jahr beim Sieger und trägt die Namen aller Vorgänger. Was dabei organisatorisch zu klären ist, steht im Ratgeber Wanderpokal: Regeln, Ablauf und Traditionen.

Für die Zuordnung zur Disziplin sorgt das Emblem im Mittelfeld. Alternativ bringen POMEKI-Kunden über den Grafikservice ihr Vereins- oder Dojo-Wappen auf – das ist bei Kampfsport-Vereinen besonders beliebt, weil viele Dojos ein eigenes Zeichen führen. Eine breitere Auswahl an Formen und Materialien bietet die Kategorie Trophäen.

Der Gravurtext: kurz, klar, richtig geschrieben

Bewährt hat sich eine Gravur aus vier Bausteinen: Verein oder Veranstalter, Name des Wettkampfs, Klasse und Platzierung, Datum. Beispiel: 3. Dojo-Cup Overath · Judo U15 bis 46 kg · 1. Platz · 14.09.2026. Mehr braucht es nicht – lange Texte werden auf Medaillenrückseiten schnell unleserlich.

Bei den meisten POMEKI-Artikeln ist die Standard-Textgravur bereits im Preis enthalten. Prüfen Sie den Text vor dem Absenden trotzdem sorgfältig: Gravierte Artikel sind als individuell angefertigte Ware vom Widerrufsrecht ausgenommen. Achten Sie besonders auf japanische und koreanische Begriffe – Kyorugi, Poomsae, Kata, Kumite, Randori – und auf die korrekte Schreibweise von Namen und Umlauten. Wie der Ablauf technisch funktioniert, erklärt Pokal gravieren lassen: So läuft die Gravur ab; Formulierungsideen liefert Gravur-Sprüche und Textbeispiele.

Wie viele Auszeichnungen brauche ich?

Die Rechnung für ein Kampfsport-Turnier läuft über die Klassen, nicht über die Köpfe. Multiplizieren Sie die Zahl der Gewichtsklassen mit der Zahl der Altersgruppen und mit den geehrten Plätzen je Klasse – im Judo also mit vier statt mit drei, wenn zwei dritte Plätze vergeben werden. Rechnen Sie zusätzlich fünf bis zehn Prozent Reserve ein: Nachmeldungen am Turniertag sind die Regel, nicht die Ausnahme.

Dazu kommen die Pokale für Vereinswertung, Mannschaftssieg und Sonderpreise wie den fairsten Kämpfer oder die beste Technik. Eine ausführliche Kalkulation mit Rechenbeispielen finden Sie unter Wie viele Pokale und Medaillen braucht ein Turnier?. Für größere Stückzahlen bietet POMEKI Staffelpreise – wie Vereine das organisieren, steht unter Vereinsrabatt und Sammelbestellung.

Vorlauf, Lieferzeit und Versand

Gravierte Auszeichnungen werden individuell gefertigt. Nach Klärung der Zahlung fertigt POMEKI in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, danach kommen 1 bis 2 Werktage Transport hinzu. Der Versand kostet 9,39 €; ab einem Bestellwert von 99 € liefert POMEKI kostenfrei – eine Grenze, die bei einem Turnier mit mehreren Klassen praktisch immer erreicht wird.

Für ein festes Wettkampfdatum planen Sie am besten 3 bis 4 Wochen Vorlauf ein, sobald die Meldeliste steht. Der kritische Pfad ist dabei nie der Versand, sondern die Klärung der Gravurtexte im Verein. Was bei knappen Terminen möglich ist, steht unter Lieferzeit und Express; die vollständige Turnierplanung deckt die Checkliste für Vereine ab. POMEKI verkauft Pokale und Medaillen seit 2007 und sitzt in Overath bei Köln.

Häufige Fragen zu Kampfsport-Pokalen und -Medaillen

Welche Auszeichnungen passen zu einem Kampfsport-Turnier?

Medaillen für die Platzierten je Gewichts- und Altersklasse, ergänzt um Pokale für die Vereins- oder Mannschaftswertung und für Sonderpreise. Weil Kampfsport in vielen Klassen ausgetragen wird, entfällt der größere Teil des Bedarfs auf Medaillen.

Braucht jede Disziplin ein eigenes Motiv?

Nicht zwingend. Kampfsport-Motive zeigen meist eine stilisierte Kampfszene und passen für Judo, Karate und Taekwondo gleichermaßen. Wer eine Disziplin klar kennzeichnen möchte, wählt ein passendes Emblem im Mittelfeld oder bringt über den Grafikservice das Dojo-Wappen auf.

Welche Medaillengröße ist bei Kampfsport üblich?

Ein Durchmesser um 50 mm ist der verbreitete Standard: groß genug für ein erkennbares Motiv und eine Rückseitengravur, wirtschaftlich auch bei vielen Klassen. Für Gesamtsieger und besondere Ehrungen bietet sich eine Medaille im Etui an.

Gehört das Dojo-Wappen auf die Klassenmedaillen oder auf den Vereinspokal?

Auf den Pokal der Vereinswertung, denn er ehrt das Dojo als Ganzes. Die Medaillen der Gewichts- und Altersklassen zeichnen einzelne Startende aus; dort ordnet das Motiv im Mittelfeld die Disziplin zu.

Was schreibt man auf eine Kampfsport-Medaille?

Bewährt sind vier Angaben: Veranstalter oder Verein, Name des Wettkampfs, Klasse und Platzierung sowie das Datum. Prüfen Sie die Schreibweise von Namen und Fachbegriffen sorgfältig, denn gravierte Artikel sind vom Widerruf ausgenommen.

Wie lange dauert die Lieferung gravierter Kampfsport-Pokale?

Nach Klärung der Zahlung fertigt POMEKI in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, danach folgen 1 bis 2 Werktage Transport. Für ein festes Turnierdatum sind 3 bis 4 Wochen Vorlauf ab feststehender Meldeliste eine sichere Planung.

Vorheriger Artikel
Nächster Artikel
Folgen Sie uns